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Bürgerdialog: GlobaLokal

Nachhaltige Entwicklung und was hat Bad Belzig damit zu tun?

| Uhr bis Uhr | Bad Belzig

Nachdem im Jahr 2020 Corona die Schlagzeilen beherrschte, sorgten Extremwetter-Ereignisse in 2021 wie die Überschwemmungen in der Eifel dafür, dass der Klimawandel wieder ins Bewusstsein rückt. Bis 2050 rechnet die Weltbank in einer aktuellen Studie, an der auch das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) beteiligt war, mit bis zu 130 Millionen Klimaflüchtlingen weltweit. Internationale Zusammenarbeit (z.B. die 17 SDG der UN) ist das Gebot der Stunde. Dabei spielen die heimischen Kommunen eine herausragende Rolle, denn Waldbrände, Wasserknappheit und Artensterben verändern schon jetzt die gewohnte Lebensweise. So haben einige Kommunen bereits den Klimanotstand ausgerufen. Das bedeutet in der Praxis ein Umdenken im Sinne einer Klimaanpassung in den Bereichen Wirtschaft, Verkehr, Energie, Landwirtschaft, Tourismus und Stadtplanung. Es stellen sich die Fragen: Welche (Um)Welt wollen wir unseren Kindern und Enkeln überlassen? Was können wir jetzt konkret tun?

Gemeinsam mit den lokalen Akteuren Stadtwerken, Wohnungsunternehmen, Handel und Gewerbetreibenden, Schulen, Tourismusverbänden, Vereinen und Initiativen mit ihren Haupt- und Ehrenamtlichen möchten wir deshalb auch darüber sprechen, wie nach den aktuellen Klimabeschlüssen der Bundes- und Landesregierung sowie den Reaktionen darauf (u. a. von Wissenschaft und Verbänden) kommunale Schlussfolgerungen für eine nachhaltige Zusammenarbeit aussehen können.

Nachdem im Jahr 2020 Corona die Schlagzeilen beherrschte, sorgten Extremwetter-Ereignisse in 2021 wie die Überschwemmungen in der Eifel dafür, dass der Klimawandel wieder ins Bewusstsein rückt. Bis 2050 rechnet die Weltbank in einer aktuellen Studie, an der auch das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) beteiligt war, mit bis zu 130 Millionen Klimaflüchtlingen weltweit. Internationale Zusammenarbeit (z.B. die 17 SDG der UN) ist das Gebot der Stunde. Dabei spielen die heimischen Kommunen eine herausragende Rolle, denn Waldbrände, Wasserknappheit und Artensterben verändern schon jetzt die gewohnte Lebensweise. So haben einige Kommunen bereits den Klimanotstand ausgerufen. Das bedeutet in der Praxis ein Umdenken im Sinne einer Klimaanpassung in den Bereichen Wirtschaft, Verkehr, Energie, Landwirtschaft, Tourismus und Stadtplanung. Es stellen sich die Fragen: Welche (Um)Welt wollen wir unseren Kindern und Enkeln überlassen? Was können wir jetzt konkret tun?

Gemeinsam mit den lokalen Akteuren Stadtwerken, Wohnungsunternehmen, Handel und Gewerbetreibenden, Schulen, Tourismusverbänden, Vereinen und Initiativen mit ihren Haupt- und Ehrenamtlichen möchten wir deshalb auch darüber sprechen, wie nach den aktuellen Klimabeschlüssen der Bundes- und Landesregierung sowie den Reaktionen darauf (u. a. von Wissenschaft und Verbänden) kommunale Schlussfolgerungen für eine nachhaltige Zusammenarbeit aussehen können.

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Datum
Ort
Albert-Baur-Mehrzweckhalle Bad Belzig, Weitzgrunder Weg 1a, 14806 Bad Belzig
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