Europawoche - jedes Jahr neu entdecken

Hintergrund:

Die Europäische Union begeht jährlich am 9. Mai den Europatag aus Anlass der "Schuman-Erklärung" vom 9. Mai 1950. Der damalige französische Außenminister schlug damit die Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl vor, aus der letztlich die heutige Europäische Union entstand. Dieser Vorschlag, der als „Schuman-Erklärung“ bekannt wurde, gilt als Grundstein der heutigen Europäischen Union.

Am 5. Mai 1949 wurde der Europarat gegründet. Er ist die führende Menschenrechtsorganisation Europas und hat 47 Mitgliedstaaten, von denen 27 Mitglieder der Europäischen Union sind.

Beide Daten werden in die sogenannte Europawoche einbezogen, die seit 1995 auf Initiative der Deutschen Länder in Kooperation mit der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und dem Bund in Deutschland stattfindet.

Die Europaminister und -senatoren der deutschen Länder beschließen in der Europaministerkonferenz (EMK) jeweils jährlich den genauen Zeitraum. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürgern das Thema Europa und die Europäische Union durch ein vielseitiges Informations- und Diskussionsangebot vor Ort näher zu bringen und den politischen Dialog über den europäischen Integrationsprozess und die damit verbundenen Veränderungen zu befördern.

Das Veranstaltungsprogramm wird in den einzelnen Ländern individuell geplant. Im Land Brandenburg gehört dazu traditionell auch die Verleihung der Europaurkunden. Im Rahmen der jährlich stattfindenden Europawoche werden regelmäßig Personen mit der Europaurkunde des Landes Brandenburg ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße um die europäische Integration im Land Brandenburg verdient gemacht haben. 

Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist es derzeit noch nicht absehbar, ob und zu welchem Zeitpunkt Präsenz-Veranstaltungen generell wieder durchgeführt werden können.

Hintergrund:

Die Europäische Union begeht jährlich am 9. Mai den Europatag aus Anlass der "Schuman-Erklärung" vom 9. Mai 1950. Der damalige französische Außenminister schlug damit die Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl vor, aus der letztlich die heutige Europäische Union entstand. Dieser Vorschlag, der als „Schuman-Erklärung“ bekannt wurde, gilt als Grundstein der heutigen Europäischen Union.

Am 5. Mai 1949 wurde der Europarat gegründet. Er ist die führende Menschenrechtsorganisation Europas und hat 47 Mitgliedstaaten, von denen 27 Mitglieder der Europäischen Union sind.

Beide Daten werden in die sogenannte Europawoche einbezogen, die seit 1995 auf Initiative der Deutschen Länder in Kooperation mit der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und dem Bund in Deutschland stattfindet.

Die Europaminister und -senatoren der deutschen Länder beschließen in der Europaministerkonferenz (EMK) jeweils jährlich den genauen Zeitraum. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürgern das Thema Europa und die Europäische Union durch ein vielseitiges Informations- und Diskussionsangebot vor Ort näher zu bringen und den politischen Dialog über den europäischen Integrationsprozess und die damit verbundenen Veränderungen zu befördern.

Das Veranstaltungsprogramm wird in den einzelnen Ländern individuell geplant. Im Land Brandenburg gehört dazu traditionell auch die Verleihung der Europaurkunden. Im Rahmen der jährlich stattfindenden Europawoche werden regelmäßig Personen mit der Europaurkunde des Landes Brandenburg ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße um die europäische Integration im Land Brandenburg verdient gemacht haben. 

Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist es derzeit noch nicht absehbar, ob und zu welchem Zeitpunkt Präsenz-Veranstaltungen generell wieder durchgeführt werden können.