Covid 19-Information (FAQ)

  • Wie erhalten Unternehmen, Solo-Unternehmer und Freiberufler Unterstützung?

    Die Brandenburger Wirtschaft wird zunehmend von der Corona-Krise belastet.

    Die Landesregierung möchte hier schnell und effizient unterstützen - Insolvenzen verhindern und Arbeitsplätze sichern. Umfangreiche Informationen zu den konkreten Hilfsangeboten gibt es auf den Seiten des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie.

    Umfangreiche Informationen gibt es auch bei der Förderbank des Landes Brandenburg ILB.

    Neu seit 15. Dezember 2020: Informationen zu den aktuellen Bundesprogrammen (November-/Dezemberhilfe) können hier bzw. hier nachgelesen werden.

    Seit dem 25.11.2020 können Anträge zur "Neuen Nothilfe des Bundes" (sog. Novemberhilfe) gestellt werden. Einzelheiten zum Antragsverfahren finden Sie hier.

    Die Antragstellung ist bis zum 31. Januar 2021 für Unternehmen und Soloselbständige nur über das elektronische Antragsportal des Bundes www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de möglich.

    Die Brandenburger Wirtschaft wird zunehmend von der Corona-Krise belastet.

    Die Landesregierung möchte hier schnell und effizient unterstützen - Insolvenzen verhindern und Arbeitsplätze sichern. Umfangreiche Informationen zu den konkreten Hilfsangeboten gibt es auf den Seiten des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie.

    Umfangreiche Informationen gibt es auch bei der Förderbank des Landes Brandenburg ILB.

    Neu seit 15. Dezember 2020: Informationen zu den aktuellen Bundesprogrammen (November-/Dezemberhilfe) können hier bzw. hier nachgelesen werden.

    Seit dem 25.11.2020 können Anträge zur "Neuen Nothilfe des Bundes" (sog. Novemberhilfe) gestellt werden. Einzelheiten zum Antragsverfahren finden Sie hier.

    Die Antragstellung ist bis zum 31. Januar 2021 für Unternehmen und Soloselbständige nur über das elektronische Antragsportal des Bundes www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de möglich.

  • Gibt es vereinfachte Regelungen zur Stundung, Herabsetzung der Vorauszahlungen oder Vollstreckungsaufschub?

    Ja.

    Das Ministerium der Finanzen und für Europa stellt den von den Auswirkungen der Pandemie unmittelbar und nicht unerheblich betroffenen Firmen, Unternehmen und Körperschaften ein Formular zur Verfügung, mit dem beim zuständigen Finanzamt eine Stundung, die Herabsetzung von Vorauszahlungen oder ein Vollstreckungsaufschub beantragt werden kann.

    Die Hilfsmaßnahmen wurden jüngst noch einmal verlängert:  Unternehmen, die nachweislich unmittelbar und nicht unerheblich negativ wirtschaftlich betroffen sind, können bis zum 31. März 2021 bei ihrem Finanzamt einen Antrag auf Stundung stellen. In diesen Fällen werden die Finanzämter keine Stundungszinsen erheben. Auch kann bei unmittelbar Betroffenen einstweilig von Vollstreckungsmaßnahmen abgesehen werden. Säumniszuschläge können hier erlassen werden. Zudem wird die vereinfachte Herabsetzung von Vorauszahlungen für das Kalenderjahr 2021 fortgeführt.

    Weiterhin haben sich Bund und Länder darauf geeinigt, die am 28. Februar 2021 endende Steuererklärungsfrist für das Kalenderjahr 2019 bis zum 31. März 2021 zu verlängern. Bürgerinnen und Bürger, die ihre Steuererklärungen von Angehörigen der steuerberatenden Berufe erstellen lassen, haben somit einen Monat mehr Zeit, ihre Jahressteuererklärung 2019 beim Finanzamt einzureichen.

    Die vereinfachten Regelungen zur Stundung gelten nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag und Umsatzsteuer, nicht hingegen für Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 Abgabenordnung (Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer).

    Ja.

    Das Ministerium der Finanzen und für Europa stellt den von den Auswirkungen der Pandemie unmittelbar und nicht unerheblich betroffenen Firmen, Unternehmen und Körperschaften ein Formular zur Verfügung, mit dem beim zuständigen Finanzamt eine Stundung, die Herabsetzung von Vorauszahlungen oder ein Vollstreckungsaufschub beantragt werden kann.

    Die Hilfsmaßnahmen wurden jüngst noch einmal verlängert:  Unternehmen, die nachweislich unmittelbar und nicht unerheblich negativ wirtschaftlich betroffen sind, können bis zum 31. März 2021 bei ihrem Finanzamt einen Antrag auf Stundung stellen. In diesen Fällen werden die Finanzämter keine Stundungszinsen erheben. Auch kann bei unmittelbar Betroffenen einstweilig von Vollstreckungsmaßnahmen abgesehen werden. Säumniszuschläge können hier erlassen werden. Zudem wird die vereinfachte Herabsetzung von Vorauszahlungen für das Kalenderjahr 2021 fortgeführt.

    Weiterhin haben sich Bund und Länder darauf geeinigt, die am 28. Februar 2021 endende Steuererklärungsfrist für das Kalenderjahr 2019 bis zum 31. März 2021 zu verlängern. Bürgerinnen und Bürger, die ihre Steuererklärungen von Angehörigen der steuerberatenden Berufe erstellen lassen, haben somit einen Monat mehr Zeit, ihre Jahressteuererklärung 2019 beim Finanzamt einzureichen.

    Die vereinfachten Regelungen zur Stundung gelten nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag und Umsatzsteuer, nicht hingegen für Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 Abgabenordnung (Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer).

  • Vorbeglaubigung öffentlicher Urkunden

    Das Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE) des Landes Brandenburg nimmt Vorbeglaubigungen von Ansässigkeitsbescheinigungen und Steuerbescheiden der Finanzämter des Landes Brandenburg vor.

    Wegen der weiteren Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) und des damit gestiegenen Infektionsrisikos ist es zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Beschäftigten bis auf Weiteres nicht mehr möglich, Anträge auf Vorbeglaubigung vor Ort im MdFE zu stellen.

    Sie werden daher gebeten, Anträge auf Vorbeglaubigung ausschließlich auf dem Postweg an das

    Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg
    Referat 11
    Heinrich-Mann-Allee 107
    14473 Potsdam

    zu richten.

    Das Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE) des Landes Brandenburg nimmt Vorbeglaubigungen von Ansässigkeitsbescheinigungen und Steuerbescheiden der Finanzämter des Landes Brandenburg vor.

    Wegen der weiteren Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) und des damit gestiegenen Infektionsrisikos ist es zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Beschäftigten bis auf Weiteres nicht mehr möglich, Anträge auf Vorbeglaubigung vor Ort im MdFE zu stellen.

    Sie werden daher gebeten, Anträge auf Vorbeglaubigung ausschließlich auf dem Postweg an das

    Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg
    Referat 11
    Heinrich-Mann-Allee 107
    14473 Potsdam

    zu richten.