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02.10.2020Umfrage zur EU-Förderung im Land Brandenburg | 82/2020

Europaministerium führt bis 18. Oktober Umfrage zur EU-Förderung im Land Brandenburg durch / 2.000 Privatpersonen und 750 Unternehmen werden befragt

Staatssekretär Jobst-Hinrich Ubbelohde Neues Fenster: Bild - Staatssekretär Jobst-Hinrich Ubbelohde - vergrößern Staatssekretär Jobst-Hinrich Ubbelohde ©Staatskanzlei

Potsdam – Wie viel wissen Sie über die EU-Förderung im Land? Dieser Frage geht derzeit eine im Land Brandenburg laufende Umfrage nach. Im Auftrag des Europaministeriums werden bis zum 18. Oktober insgesamt 2.000 Privatpersonen und 750 Unternehmen im Land befragt. Die per Zufallsstichprobe ausgewählten Teilnehmer erhalten einen Anruf von der beauftragten aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH. Abgefragt werden Kenntnisse über die EU-Fondsförderung. Diese Umfrage soll dem Europaministerium Hinweise liefern, wie bekannt die europäischen Förderprogramme sind und wie sie noch bekannter gemacht werden können, damit mehr Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen davon profitieren.

„Wer zu den per Zufallsstichprobe ausgewählten Teilnehmern gehört, den bitte ich, sich die zehn Minuten Zeit zu nehmen und an der Befragung teilzunehmen. Natürlich ist die Befragung freiwillig, aber um ein möglichst repräsentatives Bild zu erhalten, sind wir auf eine breite Teilnahme angewiesen“, betont Brandenburgs Europastaatssekretär Jobst-Hinrich Ubbelohde. Das Land Brandenburg profitiere sehr von den Mitteln der Europäischen Union (EU), erläutert Ubbelohde. Allein in der aktuellen Förderperiode von 2014 bis 2020 stehen für das Land Brandenburg in der Summe mehr als 2,3 Milliarden Euro aus den Struktur- und Investitionsfonds der EU bereit. „Mit diesen Geldern wird zwischen der Uckermark und Elbe-Elster, von Premnitz bis Frankfurt (Oder) viel Gutes bewirkt. Sie werden eingesetzt, um wirtschaftliche und sozialen Ungleichgewichte zwischen den Regionen der EU abzubauen, um Arbeitsplätze zu fördern oder den ländlichen Raum in Brandenburg zu entwickeln“.

Die Umfrage ist bereits die fünfte ihrer Art im Land Brandenburg. Die vorhergehenden Umfragen wurden in den Jahren 2008, 2010, 2013 und 2017 durchgeführt. Die Fragen der jeweiligen Jahre sind im Wesentlichen vergleichbar und ermöglichen daher eine Aussage über die Entwicklung der Thematik in den vergangenen zwölf Jahren.

Die von den Teilnehmern übermittelten Angaben werden maschinenlesbar gespeichert und ausgewertet. Sie dienen ausschließlich zu Analysen im Rahmen der Befragung und werden nach der Auswertung gelöscht. Es werden keine Informationen zu den einzelnen befragten Personen oder Betrieben weitergegeben oder publiziert; Rückschlüsse auf teilnehmende Personen oder Unternehmen sind daher ausgeschlossen.

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