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17.06.2020Gute Nachbarn helfen sich | 56/2020

Europastaatssekretär Ubbelohde übergibt Schutzausrüstung für Brandenburgs Nachbarregion an die Woiwodschaft Lubuskie

Neues Fenster: Bild - Hilfslieferung - vergrößern Jobst-Hinrich Ubbelohde und Tadeusz Jędrzejczak (MdFE)

Potsdam –  Wenn auch das Leben auf beiden Seiten der Grenze langsam wieder zur Normalität zurückkehrt, der Schutz vor dem Corona-Virus hat weiterhin Priorität. Deshalb übergab heute Brandenburgs Europastaatssekretär und Beauftragter für Brandenburgisch-Polnische Beziehungen Jobst-Hinrich Ubbelohde Schutzausrüstung aus Brandenburg für die Nachbarregion der Woiwodschaft Lubuskie.

Dazu begrüßte Ubbelohde den für internationale Kooperation zuständigen Vorstand der Woiwodschaft Lubuskie, Tadeusz Jędrzejczak, und Radosław Brodzik, den Leiter des Büros für grenzüberschreitende und territoriale europäische Zusammenarbeit im Marschallamt der Woiwodschaft auf dem Gelände des Zentraldienstes der Polizei Brandenburg in Wünsdorf. Die Hilfslieferung umfasst 75.000 OP-Masken, 20.000 Handschuhe und 10.000 FFP2-Masken. Sie hat einen Wert von rund 90.000 Euro. Im anschließenden Arbeitsgespräch tauschten sich beide Seiten über die Erfahrungen mit der Pandemie sowie gemeinsame Projekte aus.

Jobst-Hinrich Ubbelohde: „Gute Nachbarn helfen sich gegenseitig. Das haben auch die Brandenburgerinnen und Brandenburger in der jüngsten Zeit bewiesen. Und was im Kleinen funktioniert, das hat auch in größeren Zusammenhängen Bestand. Gerade in schwierigen Zeiten ist es deshalb für uns eine Selbstverständlichkeit, unseren Nachbarn diese Unterstützung anzubieten. Die Verbesserung des Infektionsschutzes ist für uns ein zentrales Anliegen und das endet nicht an unserer Landesgrenze.“

In der Grenzregion leben die Menschen in einem nachbarschaftlichen Miteinander. Der umfängliche tägliche Grenzverkehr zeugt davon. Etwa 13.000 Menschen pendeln regelmäßig zwischen Polen und Brandenburg; die meisten von ihnen aus beruflichen Gründen. Im Alltag trennt die Grenze, gerade auch in den Doppelstädten, nicht mehr.

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