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Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie

Symbolbild: Coronavirus Neues Fenster: Bild - Symbolbild: Coronavirus - vergrößern Symbolbild: Coronavirus ©iXimus/pixabay

Auf dieser Seite veröffentlichen wir aktuelle Informationen aus dem Geschäftsbereich des Ministeriums der Finanzen und für Europa zum Umgang mit der Corona-Pandemie im Land Brandenburg.

Beachten Sie auch die Pressemitteilungen.

Vereinfachter Antrag auf Stundung/Herabsetzung der Vorauszahlungen/Vollstreckungsaufschub

Symbolbild: Corona/Antrag Steuerstundung Neues Fenster: Bild - Corona: Antrag Steuerstundung - vergrößern Symbolbild: Antrag Steuerstundung ©iXimus/pixabay/MdFE
Das Ministerium der Finanzen und für Europa stellt den von den Auswirkungen der Pandemie unmittelbar und nicht unerheblich betroffenen Firmen, Unternehmen und Körperschaften ein Formular zur Verfügung, mit welchem beim zuständigen Finanzamt eine Stundung, die Herabsetzung von Vorauszahlungen oder ein Vollstreckungsaufschub beantragt werden kann. Die vereinfachten Regelungen zur Stundung gelten nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag und Umsatzsteuer, nicht hingegen für Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 Abgabenordnung (Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer). weiter

Finanzämter bis auf Weiteres für Publikum geschlossen

Symbolbild: Coronavirus Neues Fenster: Bild - Symbolbild: Coronavirus - vergrößern Symbolbild: Coronavirus ©iXimus/pixabay
Brandenburgs Finanzministerium hat angesichts der Ausbreitung des Corona-Virus die 13 Finanzämter im Land Brandenburg und deren Außenstellen seit dem 16. März 2020 bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. weiter

Vorbeglaubigung öffentlicher Urkunden zur Vorlage bei der Landeshauptstadt Potsdam als allgemeine untere Landesbehörde für die Auslandsbeglaubigung (Apostille, Beglaubigung zur Legalisation)

Bis auf Weiteres keine persönliche Vorsprache möglich

Symbolbild: Coronavirus Neues Fenster: Bild - Symbolbild: Coronavirus - vergrößern Symbolbild: Coronavirus ©iXimus/pixabay
Das Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE) des Landes Brandenburg nimmt Vorbeglaubigungen von Ansässigkeitsbescheinigungen und Steuerbescheiden der Finanzämter des Landes Brandenburg vor. Wegen der weiteren Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) und des damit gestiegenen Infektionsrisikos ist es zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Beschäftigten bis auf Weiteres nicht mehr möglich, Anträge auf Vorbeglaubigung vor Ort im MdFE zu stellen. weiter

Soforthilfeprogramm für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler

Zuschüsse zwischen 9.000* und 60.000 Euro möglich – Anträge können ab Mitte der nächsten Woche über die ILB gestellt werden

Symbolbild: Coronavirus Neues Fenster: Bild - Symbolbild: Coronavirus - vergrößern Symbolbild: Coronavirus ©iXimus/pixabay
Brandenburgs Landesregierung legt ein Soforthilfeprogramm auf, das sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und Liquidi-tätsengpässe geraten sind. Wie Finanzministerin Katrin Lange und Wirtschafts-minister Jörg Steinbach heute in Potsdam mitteilten, besteht dieses Soforthilfe-programm aus zwei Bestandteilen: Zum einen sollen notleidende Unternehmen unbürokratisch und kurzfristig zwischen 9.000* und 60.000 Euro zur Abwendung einer akuten Existenzgefährdung erhalten können. Diese Soforthilfen sollen nicht als Darlehen, sondern als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. weiter

Höchstbeträge für Bürgschaften verdoppelt

Symbolfoto: Bürgschaftsbank Brandenburg Neues Fenster: Bild - Symbolfoto: Bürgschaftsbank Brandenburg - vergrößern Symbolfoto: Bürgschafts­bank Brandenburg
Um Brandenburger Unternehmen, die durch die Ausbreitung des Corona-Virus in Schieflage geraten, wirksam zu helfen, wird das Programm der Bürgschaftsbank des Landes Brandenburg ab sofort ausgeweitet. Wie das Finanz- und das Wirtschaftsministerium heute gemeinsam mit der Bürgschaftsbank mitteilten, wird der Höchstbetrag für eine Bürgschaft von bislang 1,25 Millionen Euro auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt. weiter
Letzte Aktualisierung: 06.05.2020